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Die MIT ist demokratisch aufgebaut. Ihre Arbeitsebenen
entsprechen den politischen Entscheidungszentren. Die lokalen
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigungen bilden das Fundament
für die politische Arbeit und den Erfolg des Mittelstandes.
Die Kommunalpolitik bleibt
die Einflußspäre, die jeder einzelne am besten durch- und
überschaut. Die Ergebnisse der Kommunalpolitik sind hautnah
spürbar. Beispielsweise werden Gewerbesteuer, Grundsteuer,
lokale Wirtschafts- und Mittelstandsförderung in den Verwaltungen
und Kreis- oder Stadtparlamenten gemacht. Eine zukunftsorientierte
Mittelstands- und Wirtschaftspolitik darf man nicht anderen
überlassen. Sachverstand ist hier gefragt, der von den Mittelständlern
selbst eingebracht werden muss - also von den Mitglieder der
MIT.
Ja, die MIT will in der Kommunalpolitik mitbestimmen.
Auf Länderebene formuliert
die MIT ihre Vorstellungen zu landespolitischen Fragen, vertritt
die Interessen des Mittelstandes innerhalb der Landtagsfraktionen
von CDU und CSU und den entsprechenden Parteien.
Auf Bundesebene wirkt
die MIT durch ihre - im Parlamentskreis Mittelstand (PKM)
organisierten - Abgeordneten der CDU/CSU Fraktion (z.Z. 128
MdB´s) an der parlamentarischen Arbeit mit. Zugleich bringt
der Bundesverband die Positionen des Mittelstandes in die
CDU und CSU ein.
Europa wächst zusammen
und damit wird auch die Formulierung und Durschsetzung von
mittelständischen Interessen innerhalbb der EU immer wichtiger.
Deshalb hat sich die MIT innerhalb der Europäischen Volkspartei
(EVP) und der EVP-Fraktion mit Mittelständlern aus den anderen
EU-Ländern zur Europäischen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung
(SME-Union) zusammengeschlossen.
Wichtig: Unabhängig von den politischen Ebenen sind die Repräsentanten
der MIT immer auch aktive, im normalen Beruf stehende Mittelständler.
Funktionäre sind anderswo! Wer mit bestimmen will, muss dabei
sein!
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